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Auch mal etwas von mir

Ich habe euch ja in meinen letzten beiden Artikeln schon einiges von meiner Leidenschaft der Tupperware erzählt, aber noch nicht viel von mir und meinen anderen Hobbys.

Ich heiße Amanda und bin in der Blüte meines Lebens. Frau spricht ja nicht über ihr Alter, aber ich kann so viel sagen, als dass ich zwei Kinder habe. Meine Tochter ist 20 und mein Sohn 18 Jahre alt. Weiteres lass ich dann mal so dahin gestellt. Ich wohne in einem kleinen Ort in der Nähe von Trier. Der Ort ist ziemlich nah zur Grenze nach Luxemburg. Das ist immer schön gewesen, wenn mein Mann und ich mit den Kindern in den Urlaub gefahren sind. Wir waren oft in Frankreich und die Fahrt hat nie wirklich lange gedauert. Mit meinem Mann bin ich schon seit der Schulzeit zusammen und kurz danach haben wir geheiratet und unsere Tochter bekommen. Von Trier sind wir später in den Vorort gezogen. Ich hatte auch nie Lust woanders zu wohnen.

Gelernt habe ich eigentlich Bäckereisfachverkäuferin, bin aber vor ein paar Jahren in die Branche der Tupperware eingestiegen. Erst meinten alle, dass wäre so eine absurde Idee von mir, aber mittlerweile sieht das anders aus. Die beiden Berufe sind ja irgendwie auch naheliegenderweise miteinander verbunden. Verkauft habe ich immer und als Bäckereisfachverkäuferin weiß ich auch, was wie lange und wie frisch gehalten werden kann. Jedenfalls liebe ich meinen neuen Job sehr und es macht mir unheimlich viel Spaß. Und das ist eigentlich das wichtigste. Meine Kinder ermutige ich auch dazu, das in ihrem Leben zu tun, was sie gerne machen und woran sie Spaß haben. Ich hoffe das gelingt mir oft.

Das wars erstmal wieder von mir.

Bis bald.

30.9.11 12:53, kommentieren

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München und Oktoberfest

Hier bin ich wieder und habe Neues zu berichten,

ich war für ein paar Tage bei meiner Freundin Susi in München und dort waren wir natürlich auch auf den Wiesn, auf dem Münchener Oktoberfest. Ich hatte es extra so abgepasst, damit ich das Oktoberfest auch mal erleben kann.

Als ich in München ankam, fuhren wir nachmittags gleich wieder in die Stadt, wo wir in einen Dirndl und Trachten Laden gingen. Dort schauten wir uns ein wenig um und nach einigem Hin und Her habe ich mich dann für ein altersgerechtes Dirndl entschieden. Die folgenden Abende waren wir dann auch immer auf dem Oktoberfest. Wir aßen, tanken und hatten viel Spaß.

Trotzdem konnte ich auch in München nicht um meine Tupperware herum kommen. Ich traf mich mit einer Vertreterin aus München, die mir ihre neusten Tips und Tricks verraten hat. Ich war ziemlich baff, was die so erzählt hat. Sie geht nämlich zu den Stoßzeiten im Kindergarten hin, um dort an die Mütter heran zu treten. Dort passt sie sie dann so zwischen 15.00 und 16.00 ab und zeigt ihnen die Zukunft ihrer größer werdenden Kinder auf. Es ist ja auch ganz klar. Ein Kindergartenkind wird zum Schulkind und braucht dann eben Schulboxen, um sein Frühstück mit zu nehmen. Außerdem sind sämtliche anderen Boxen äußerst praktisch für den Haushaltsgebrauch, damit zum Beispiel die Butter nicht verschmiert oder die Cornflakes pappig werden.

Ich war auch total begeistert von der Idee und werde das auch mal bei mir zu hause versuchen. Die Idee ist so gut, dass es einfach klappen muss.

Bis die Tage.

Eure Amanda

1 Kommentar 22.9.11 09:57, kommentieren

Hier bin ich, und nun?

Hallo ihr lieben,

meine gute Freundin Susi hat mich vor ein paar Tagen in die Kunst des bloggens eingewiesen. Mich hat das schon länger mal gereizt, aber als sie mir erzählte, dass sie nun auch einen eigenen Blog habe, wollte ich das auch unbedingt. Ich wusste ja nicht, wie die ganze Sache hier funktioniert. Sie meinte nur, schreib einfach was du magst und was du für nötig hältst, dass die Leute es erfahren. Das ist leichter gesagt als getan, aber ich habe mich mal dran gemacht.

So, hier bin ich also und schreibe erstmal über eine meiner zahlreichen Leidenschaften. Sie ist jedoch meine größte und somit habe ich sie auch zu meinem Beruf gemacht. Ich verkaufe Tupperware und geben auch Tupperpartys. Ein mal im Monat gebe ich dann bei mir zu hause eine Tupperparty und stelle alles aus, was so in meinem Besitz ist. Dabei staune ich selber immer wieder, was sich so in meinem Sortiment befindet. Ich lade dann alle meine Freundinnen ein und ermutige sie auch dazu noch weitere Freundinnen mit zu bringen und dann geht’s los. Die Stimmung ist immer super. Es macht wirklich Spaß. Außerdem klingel ich in Familiengegenden an den Hautüren und versuche so meinen Kundenstamm zu erweitern.

Ich liebe meinen Job. Ich bin gerne mit dem Menschen zusammen und suche oftmals auch ein privates Gespräch. Meine Hauptkunden sind Mütter, die Boxen für zu hause kaufen oder damit ihre Kinder ihr Schulbrot sauber mitnehmen können. Zum Beispiel habe ich die Twin-Boxen gerade erst rein bekommen. Das sind zwei Boxen, die man auch leicht in einander stecken kann. Schon meine Kinder haben sie damals benutzt. Sie hatten die in rot und blau. Heute sind sie gelb und orange.

Das reicht nun aber fürs erste.

Bis bald.

Eure Amanda

1 Kommentar 2.9.11 10:38, kommentieren